WANDERBERICHTE

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WANDERBERICHTE 2020  

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02.08.2020  WANDERUNG QUERFELDEIN – Über Wiesen und Felder zwischen Mettmann      und Wülfrath 12km

Diese Wanderung ist seit Jahren sehr beliebt, denn es geht dabei über „Stock und Stein“ und weitgehend auf nicht ausgetretenen Wegen. Einige Pfade legen wir sogar selbst.                                           18 Wanderer waren heute unterwegs, und folgten dem 12km langen Rundkurs entlang der fast sämtlich abgeernteten Felder mit zahlreichen nützlichen blütenreichen Feld- und Wiesensäumen. Diese werden von den Landwirten seit neuestem gezielt angelegt, damit sich Heuschrecken, Tagfalter, Wildbienen und andere Insekten wohlfühlen und insofern die Artenvielfalt in einer gesunden Umwelt stabilisiert wird. Erstaunlich viele Feldmäuse huschten quer über unseren Weg und es war klar, daß mit ihnen der Speisezettel für die häufig kreisenden Bussarde gut gefüllt sein muss. Die Wanderung schlossen wir mit der Einkehr im Mettmanner Stadtwaldhaus ab, wo man trotz hohen Gästeaufkommens bestens auf uns vorbereitet war und wir eine freundliche und flotte Bedienung erfuhren. Zusammen mit den 6 Wanderfreunden, die heute das erste Mal mit uns unterwegs waren, erlebten wir einen abwechslungsreichen Wandertag mit einer etwas ungewohnten aber erlebnisreichen Streckenführung abseits der üblichen Wanderwege.    FOTOS

 

25.07.2020  WANDERUNG Wuppertal-Katernberg 7,5km Reibekuchenessen

Claudia rief – und alle kamen! Die Verlockung des Reibekuchenessens verbunden mit einer schönen Wanderung in Wuppertal-Katernberg war die einzig wahre Option, diesen Samstag sinnvoll zu verbringen – frei nach dem Motto “ Ein Leben ohne Reibekuchen ist denkbar – aber sinnlos!“  Wieviel Wahrheit in  diesem Spruche steckt erlebten 14 fleißige Wanderer bei angenehmem Wetter in diesem Vorort Wuppertals mit schmucken Wohnbezirken verbunden durch zahlreiche Grünbereiche. Nach einer kurzen Rast am Brucher Bach führte uns ein Waldpfad in weitem Bogen zurück, vorbei an einem mit großen Stacheldraht Rollen gesicherten Gebäudekomplex eines pharmakologischen Forschungszentrums. Schon ein befremdlicher Anblick durch das umsäumende friedliche Grün der Büsche. Nach guten 2 Stunden kehrten wir dann zurück zum Ausgangspunkt der Rundstrecke, wo uns Claudia und Lutz mit einem wahren Feuerwerk an Köstlichkeiten und Erfrischungen verwöhnten. Bis in die weit vorgerückten Abendstunden verbrachten wir einen geselligen Tag mit in Freundschaft verbundenen Wanderern.  FOTOS

  

18.07.2020  WANDERUNG Essen-Kettwig Schlösser Landsberg und Hugenpoet  11km

Unser heutiges Wandergebiet liegt unweit der gewaltigen Ruhrtalbrücke bei Mintard. Sie ist mit 1830m die längste Stahlbrücke Deutschlands, überspannt in 65m Höhe das Flusstal und trägt die A52 welche die Städte Düsseldorf und Essen verbindet. Wenig südlich am Ruhrbogen liegt das Städtchen Kettwig mit der Ruhrbrücke, die in den zurückliegenden Jahrhunderten mit ihrer großen strategischen Bedeutung immer ein Punkt von  Auseinandersetzungen der politischen Widersacher war. Von der Zeit Karls des Großen über das Mittelalter bis in die Neuzeit waren die Brücke und die nahegelegenen Schlösser Landsberg und Hugenpoet stets Spielbälle der Mächtigen. Vom Landhaus Knappmann aus führte die Wanderstrecke zunächst auf die ansäumenden westlichen Höhen der Ruhraue, dann auch schon wieder hinab über Waldpfade zum Schloss Landsberg. Das auf den mittelalterlichen Fundamenten errichtete modernisierte Gebäude dient heute der August-Thyssen-Stiftung als Tagungs- und Konferenzstätte. Ein steiler verwurzelter Anstieg brachte uns wieder zurück auf den Höhenrücken, welcher dann leicht abfallend schließlich hinunter nach Mintard führte. Von nun an blieb die Strecke flach, dementsprechend auch sehr beliebt bei Radfahrern, und schon bald erreichten wir das Wasserschloss Hugenpoet. Nach einer langen bewegten Geschichte als wehrhafte Burg dient das Schloss heute als Hotel. Im Foyer bestaunten wir den besterhaltenen mittelalterlichen Kamin und viele weitere historische Einrichtungen. Speziell der erste Teil der Wanderung war schon recht anstrengend, herrschte doch etwas drückend schwüle Atmosphäre, so daß die 21 Wanderer freudig erschöpft den Abschluss mit Einkehr im Landhaus Knappmann erlebten. Die freundliche und flotte Bedienung muß hier erwähnt werden, gleichauf die köstliche Curry-Wurst – für die meisten obligatorisch, nicht zu vergessen das erfrischende Hefe-Weizen. So klang der Wandertag harmonisch aus und die Freude der Teilnehmer in schwierigen CORONA-Zeiten wieder draussen etwas unternehmen zu können war unverkennbar. Ach ja, Claudia wusste von einem neu eröffneten Eiscafé zu berichten, der KUHBAR, prompt machten sich noch 6 Nimmermüde auf den Weg, legten also noch knapp 2km hinzu, und genossen köstliches „Designer-Eis“, nur zu empfehlen – wie auch ein Bummel durch das beschauliche Millieu der schmucken Kettwiger Fachwerkhäuser. FOTOS

  04.07.2020  PICKNICK-WANDERUNG „NEANDERTAL – GRUBE 7“   11km

Ob wir wohl bei unserem 2.PickNick in diesem Jahr Wetterglück haben würden, fragte sich wohl jeder der 11 Teilnehmer, als wir uns bei etwas unbeständigem Wetter auf den Weg machten. Wieder erwies es sich als richtig, auf die Piste zu gehen, denn im malerischen Gruiten-Dorf standen wir sogar vor sonnenbeschienenen Fachwerkhaus Kulissen. Sehr schön – wie immer, in gepflegter mittelalterlicher Dorfidylle einen kurzen Wanderstop einzulegen. Bei Umrundung der Grube 7, einem renaturierten ehemaligen Kalksteinbruch, gab’s dann doch noch einen allerdings kurzen Schauer. Unser PickNick mit Musikbegleitung war auch diesmal wieder ein genüssliches Erlebnis. Verführte der ein oder andere fetzige Rock-Oldie doch zum Tanzen auf der Grasnarbe.  Der schöne Tag wurde wieder ganz dem Motto der Freien Wandergruppe Mettmann gerecht: Beim Wandern vom Alltag auftanken, die Natur geniessen und sich gut unterhalten. Klar, daß unser neuer Mitwanderer zu dem Schluss kam “ Den Test habt ihr bestanden, ich werde wieder mitkommen!“

 

  28.06.2020  WANDERUNG MURBACHTAL – FÜHRUNG SINNESWALD  13km

Im Murbachtal bei Leichlingen gingen wir mit 15 Wanderern auf einen Rundkurs, der uns zunächst vorbei am Sinneswald bis zur Diepentaler Talsperre führte. Bei bester Stimmung und angenehm trockenem Wetter beschlossen wir, die Route etwas zu verlängern, denn wir waren gut in der Zeit. Der Rückweg führte durch ein Waldstück, wo wir dann durchs Unterholz über einen Trampelpfad den Weg zurück zum Murbach suchten – und fanden. Ein Pfad, welcher nicht in der Karte angegeben war. Ein Behelfssteg bot uns die Bachüberquerung trockenen Fußes und bald darauf erreichten wir auch schon das Kunst- und Kulturgelände „SinnesWald“. Eingebettet in das Bachtal und rund um eine exotisch anmutende Teichanlage präsentieren hier auf dem Gelände einer historischen Spinnerei verschiedenste Künstler ihre Werke zu dem in diesem Jahr vorgegebenen Schlagwortthema „GLÜCK“. Die Initiatoren Wicze Braun + Wolfgang Brudes gaben uns bei der Begrüßung eine kurze Erläuterung zur Historie dieses Natur-Museums. Gut gestärkt nach Kaffee und Kuchen ging es dann auf die kenntnisreiche Führung durch den Skulpturenpark mit Manfred Boelke, dessen Initiative uns diesen außerordentlichen Tag ermöglicht hatte. Ein schönes Erlebnis unserer Gruppe, mit dem bemerkenswerten Effekt, das eigene Glück und das der Mitmenschen aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln zu sehen. Es entwickelten sich zahlreiche Diskussionen und lebhafte Gespräche.  FOTOS

13.06.2020  ROTTHÄUSER BACH- HUBBELRATHER BACH- STINDERBACHTAL 12km

Das angesagte Unwetter blieb aus, welch eine schöne Wanderung! Über den Morper Park ging es durch dichten Wald und schmale steile Pfade hinauf Richtung Kaisershaus mit stets schönen Aussichten auf das Rotthäuser Bachtal mit Gut Papendelle. Am nördlichsten Punkt unserer Wanderrunde legten wir auf einer Anhöhe gelegenen Wiese eine Rast ein und fühlten uns wie im Alpenvorland. Vorbei am Gut Mydlinghoven querten wir in das Hubbelrather Bachtal und mussten uns wegen einer Streckensperrung Richtung Hubbelrath orientieren. Dabei erwiesen sich allerdings die Querfeldein-Strecke bis zur A3 und der romantische Pfad durch das Dorper Bachtal hinunter zur Madonnenstatue Maria im Tal als Volltreffer! Hinter der Stindermühle nochmal querfeldein über die Kuhwiese hinauf auf das Höhenniveau der Regiobahnlinie erreichten wir nach 12km dann bald wieder unseren Ausgangspunkt. Diese Runde wird zu unserem künftigen Standardrepertoire gehören. FOTOS

06.06.2020  HESPERTAL ASBACHTAL KRUPPSCHE SCHEINANLAGE

 

Nach einer schönen 9km Runde, bei der wir das Hespertal und das Asbachtal streifen, erleben wir eine Führung am Denkmal „Kruppsche Nachtscheinanlage“ am Rottberg in Velbert. Dieses Relikt aus dem 2.Weltkrieg ist deutschlandweit von einzigartiger Bedeutung was die Darstellung der Sinnlosigkeit des alleszerstörenden Bombenkrieges betrifft.  FOTOS

 

21.03.2020  HESPERTAL 10km

 

08.03.2020  ERFTWANDERUNG mit Orgelbesichtigung  13km

Die 13km Streckenwanderung führte uns heute längs des Flüsschens Erft aus dem Südwesten Grevenbroichs nach Nordosten durch die Innenstadt weiter nach Wevelinghofen und schließlich nach Kapellen, von wo aus wir mit der Regionalbahn zu unserem  Ausgangspunkt am Bahnhof Gustorf zurückfuhren. Die Strecke war sehr abwechslungsreich, meist direkt neben dem Verlauf der Erft über bequem begehbare flache Stücke, auch durch einen schönen Park in der Innenstadt und vorbei an der Apfelwiese, einem Parkstück mit bereits massenhaft vollgelb blühenden Narzissenfeldern. Demnach also auch ein vollwertiger Ersatz für die in diesem Jahre nicht stattfindende sonst traditionelle Narzissenwanderung in der Eifel. Als aussergewöhnliche Besonderheit nahm die Wandergruppe an einer Orgelvorführung in der Christuskirche teil, die von unserer Mitwanderin Eva dankenswerterweise arrangiert wurde. Kantor Karl-Georg brachte uns die „Königin der Musikinstrumente“ näher, mit vielen anschaulichen Erklärungen – hat er doch den Umbau der völlig modernisierten Anlage gestaltet – als auch mit wunderschönen klangvollen Darbietungen und der vollen Toccata und Fuge in D-moll über knapp neun Minuten. Welch ein Klangerlebnis des wohl mit Abstand bekanntesten Orgelwerks Johann Sebastian Bachs. Diese Erlebniswanderung werden wir in bleibender Erinnerung behalten.  FOTOS

07.-09.02.2020  Winter Spezial SUNDERN (Sauerland)

Dieser Winter ist ein „Winter ohne Schnee“. Nur ganz zaghaft mit ein paar weißen Wiesen und zugefrorenen Wegepfützen präsentierte uns  die „Kalte Jahreszeit“ in über 600m Höhe nur eine leichte Ahnung von Winterpracht. Die 11 Teilnehmer am Winter Spezial der Freien Wandergruppe Mettmann drehten – angeführt von der örtlichen Führerin Barbara – eine schöne Runde von 13,5km in Wildewiese, einem malerischen Teil des Naturparks Rothaargebirge. Nach der zünftigen Stärkung mit dem Treibstoff Brombeerschnaps, kredenzt von Gerd, machten wir uns auf den Weg. Die Runde führte uns durch die Waldgebiete im Gehren und im Schneebecketal, wo uns ein plätschernder Bach begleitete, vorbei an wunderschönen Wiesentälern im Gehren und im Waldbachtal. Wo sonst in Wildewiese zu Schneezeiten eifriger Wintersport stattfindet, war das ganze Geschehen jetzt ein Vollzeit-Apres-Ski! Und im Restaurant Steinberg bemühte man sich, die Sehnsucht nach Schnee mit besonders schmackhaftem Speiseangebot zu kompensieren! Das gelang auch vortrefflich, ob Salate, Schlachtplatte oder Wildfleisch, Waffeln, Eis oder Windbeutel – alles vom Feinsten und Riesenportionen. Alle Achtung! Aber Vorsicht, es verführt zum Wiederkommen. Auf dem Schomberg (648m) erklommen wir die 167 Stufen und genossen trotz etwas trübem Wetter noch eine ganz passable Aussicht von dem Aussichtsturm. Vorbei am Schlubberbruch, einer alten Köhlerstelle, führten bequeme Waldwege über Röhrenspring und dem Forsthaus Gehren zurück zum Wanderparkplatz Waldbach, wo wir unsere Wanderung starteten. Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren Sunderner Freunden Barbara und Gerd, die uns auf dieser wunderschönen Strecke führten und mit zahlreichen  örtlichen Geschichten und Anekdoten unser Wandererlebnis entsprechend kenntnisreich verfeinerten. So ganz nebenbei haben wir übrigens auch 360 Höhenmeter geschafft. Schließlich möchten wir noch die vorzügliche Führung in Allendorf erwähnen, die wir tags darauf am Sonntagmorgen vom Ortsvorsteher Herrn Lübke bekamen. Er verstand es bestens, uns mit viel Witz und Laune die historischen Besonderheiten und die Bilder einiger prägenden Persönlichkeiten Allendorfs näherzubringen.   FOTOS

 

18.01.2020  HALDENHOPPING Halde Hoheward und Halde Hoppenbruch  10,5km

Unsere Wanderfreunde aus dem Ruhrgebiet hatten heute ein „Heimspiel“. Elfy, Roswitha, Oliver und Uli liegt das heutige Wanderrevier quasi vor der Haustüre. Insgesamt 17 Wanderer kamen heute zusammen um auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Ewald in Herten zwei Halden zu erklimmen. Anfangs ging es ein kurzes Stück Balkonrundweg auf Halde Hoheward, dann aber schon wieder hinunter und vom Haldensockel wieder bergauf – jetzt aber auf die Nachbar-Halde Hoppenbruch. Beide Halden sind bestens renaturiert und mit sehr vielen Wanderwegen ausgestattet. Typisch für Halden sind die sich rund um ihren Mittelpunkt spiralförmig nach oben windenden Wege. Will man schneller nach oben, so bieten sich die steileren Abkürzungen zur nächsthöheren Ebene an. Da es teilweise regnete, waren diese Nebenstrecken stellenweise rutschig und wir mussten uns – speziell beim Absteigen – recht vorsichtig verhalten. Die Haldenspitzen liegen Luftlinie ca.1,5km auseinander. Auf Hoppenbruch läuft ein riesiges Windrad, Hoheward hat zwei Spitzen, eine mit dem Obelisken, die andere mit dem Horizontal-Observatorium. So kamen wir auf eine Wanderstrecke von 10,5km mit weitläufigen Rundsichten in den „Ruhrpott“, zur Veltins-Arena (8km), zum Kraftwerk Scholven (12km) und zum Kraftwerk Lünen (20km). Nachdem es am Obelisken kräftig gezogen hatte und auch ziemlich kalt war, konnten wir uns im Waldhaus Resse wieder schön erwärmen und uns die köstlichen großen Portionen genussvoll einverleiben.   VIDEO

 

12.01.2020  2.KRIPPENWANDERUNG Köln 9,5km

Für die diesjährige Krippenwanderung hat unsere Kölner Wanderpartnerin Marlies zu neun Krippen eine passende Route durch die Kölner Innenstadt zusammengestellt. Darunter sieben Krippen, die wir im Vorjahr noch nicht besucht hatten. Die Darstellung einiger Krippen verändert sich im Laufe der Zeit vor und nach Weihnachten. So werden manchmal Figuren oder auch ganze Szenen dem aktuellen Datum angepasst. Auf diese Art kann man diese Krippen in veränderter Form und Aussage kennenlernen.  Start und Ausgangspunkt der Führung für die 20 Teilnehmer der Freien Wandergruppe Mettmann war wieder die Friedenskrippe am Kölner Hauptbahnhof mit der Szenerie des zerbombten Köln im Jahre 1945. Darauf folgte der Besuch des Kölner Doms, der wie immer durch seine gewaltige Erscheinung uns alle tief beeindruckte. Herauszuheben aus der Vielzahl der unterschiedlichen Darstellungen wäre vielleicht die „Krippe“ in St.Peter, wo ein in 11 Teile zerschnittener ehemals zum Flüchtlingstransport missbrauchter Container mit hoher Symbolkraft die Weihnachtsbotschaft verkündet. Abschließend traf sich die Gruppe zur Einkehr im Weinhaus Vogel am Eigelstein. Hier fand in gemütlicher Kölscher Atmosphäre der nette Abschluß dieser Veranstaltung statt, deren gelungener  Ablauf der gekonnt sachkundigen Organisation und Durchführung von Marlies zu verdanken ist. Die gelaufene Strecke in der Kölner Innenstadt betrug übrigens 9,5km.  VIDEO

 

10.01.2020  BOOGIE WOOGIE MEETS ROCK´n ROLL  Wyndham Garden Hotel Mettmann

13 Boogie Woogie und Rock´n Roll Fans der Freien Wandergruppe Mettmann trafen sich heute Abend im Wyndham Garden Hotel zum Konzert der vier Musiker Bastian Korn, Benny Korn. Christan Noll und Christian Christl. Die vier boten eine hochkarätige Musik-Show mit einer Mischung  von Action, Humor und erstklassigem Piano-Spiel in Begleitung von Blues-Harp und Schlagzeug sowie fetzig bis gefühlvollem Gesang. Ein tolles Musik-Erlebnis.  VIDEO

   

  

05.01.2020  Traditionelle Grünkohlwanderung  Neandertal 11,5km
Es ist bereits guter Brauch, nach der ersten Wanderung im neuen Jahr zum gemeinsamen zünftigen Grünkohlessen einzukehren. Dies taten auch die 23 Wanderer, die sich an diesem Sonntagnachmittag im Neandertal auf den Weg machten. Die letzten Wanderungen waren wettermäßig durchwachsen, meist wurden wir gehörig naß – was allerdings unserer ungebremsten Wanderlust und -laune überhaupt keinen Abbruch tat – aber es gibt natürlich Schöneres als mit feuchten Hosenbeinen umherzusteigen. Und diesmal blieb es trocken und auch die vermatschten Stellen hielten sich in Grenzen. Also: Es geht „bergauf“ und wir freuen uns auf ein verheißungsvolles neues Wanderjahr. Unsere Strecke führte an vielen Stellen an der Düssel entlang und bei den in unserer Gruppe wie gewohnt lebhaften Unterhaltungen kann es häufig passieren, daß die besondere Schönheit des wildromantisch dahinrauschenden Flüsschens nicht wahrgenommen wird. Hierzu hielten wir deshalb öfter inne, um die besonderen Eindrücke zu empfinden. Beim aus Ziegeln gemauerten Kalkofen am Huppertsbracken direkt neben dem Lauf der Düssel überzeugten wir uns von dem hier im Neandertal jahrhundertelang betriebenen Kalkabbau. Nach einer Rast im Wanderpavillion Winkelsmühle ging es in einer großen Schleife, am Friedhof Erkrath vorbei teils über Feldwege zur Gaststätte „Zum Kühlen Grund“ die wir von früheren Wanderungen bereits gut kannten. Der seit April letzten Jahres neue Inhaber hatte alles bestens für unseren Grünkohlschmaus vorbereitet und so fand die heutige Veranstaltung hier den passenden deftig-kulinarischen Abschluss. Mittlerweile war es draussen stockdunkel und so kam es, daß der Rückweg zu unseren geparkten PKWs auch unsere erste diesjährige Nachtwanderung wurde. FOTOS