Freie Wandergruppe Mettmann

Die Freie Wandergruppe Mettmann ist eine lockere Gemeinschaft von Wanderliebhabern. Die Wanderungen finden stets am Wochenende samstags oder sonntags statt. Die Teilnahme steht jedermann offen und sie ist mit keinerlei Verpflichtungen verbunden. Insbesondere gibt es keine Mitgliedschaften. Jeder kann eigene Wanderungen anbieten und durchführen.

Wanderberichte

WANDERBERICHTE 2018  WANDERBERICHTE 2017

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16.02.2019 Halden Hopping Bottrop TETRAEDER und Mottbruchhalde 14km       Diese Wanderung war eine „Wucht“. Das Wetter war voll auf Frühling eingestellt und bot den 24 Wanderern bei etwa 18°C einen herrlichen Sonnentag. Wir lernten so eine sehr schöne Seite des Ruhrpotts kennen und konnten der Landschafts-Umgestaltung, die hier schon über Jahre mit der Schaffung von Freizeitanlagen auf ehemaligem Industrie-Abraum stattfindet, nur höchste Anerkennung zollen! Die Ersteigung des TETRAEDERS ist nicht schwierig und mit seiner Eigenhöhe von 50m auf der 80m hohen Halde bietet er einen viele Kilometer weiten Rundblick über das Ruhrgebiet. Gut zu sehen der 120m hohe RWE Tower in Essen in 10km sowie das Gasometer Oberhausen und die VELTINS Arena In Gelsenkirchen-Schalke in jeweils ca. 8km Entfernung.  In 15km Entfernung noch der Fernmeldeturm am Autobahnkreuz Duisburg-Kaiserberg. Als zweite war dann die MOTTBRUCHHALDE zu erklimmen.  Der Weg dorthin ging über eine Strecke von 6km entlang dem Fuß der BRAUCKER ALPEN – so liebevoll zwinkernd genannt die Haldenlandschaft im Gladbecker Ortsteil Brauck. Die markante Bergspitze wird momentan noch weiter aufgeschüttet und am Ende die 100m Marke übersteigen. Mit den Aufschüttungen soll die Haldenspitze zu einem Vukankrater geformt werden. Umstritten ist allerdings auch die zum Leidwesen vieler Bürger schon erteilte Genehmigung zur Errichtung eines Windrades. Punktgenau nach 4 Stunden erreichten wir schließlich wieder unseren Ausgangspunkt und die Wanderer genossen den Ausklang dieses schönen Wandertages im Italienischen Restaurant AMANDA bei vorzüglichen Speisen und Getränken.

 

   

02.02.2019 Rotthäuser Bach- und Hubbelrather Bachtal 11km
„War das eine Schlammschlacht“ – könnte der Betrachter sagen, und er hätte nicht Unrecht, gemessen an den mit Modder vollgespritzten Wanderhosen und -Schuhen. Aber das wäre auch nur die halbe Wahrheit, denn die Tour in den Feuchtgebieten des Rotthäuser- und Hubbelrather Bachtals hat allen 14 Teilnehmern einen Riesenspaß bereitet. Teils abseits der normalen Wanderpfade, durchs Unterholz und auch querfeldein war das sicher keine Strecke für Sonntagswanderer. Da gab es auch ein paar Abkürzungen mit Überraschungen, als plötzlich der Weg steil bergan führte und das Schuhprofil des Wanderführers am glatten Lehm versagte. Jetzt waren gegenseitige Anstiegshilfe und helfende Hände vonnöten und es klappte dann auch hervorragend. Auch zeigte sich der Vorteil von Wanderstöcken mit zusätzlichem Halt in etwas schwierigerem Gelände. Es war kalt – ca 2°C, jedoch schneite oder regnete es nicht und die zahlreichen noch schneebedeckten Wege waren gut gängig. Die abschließende Einkehr im Restaurant Kaisershaus war die verdiente Belohnung und alle genossen den Wanderausklang in vollen Zügen.

23.01.2019 Wanderung Wülfrath-Düssel 6,5km  anschließend   4.Stammtisch  Eine leichte Schneedecke von wenigen Zentimetern reichte, um unsere kurze Wanderung von 6,5km  zu einer Winterwanderung werden zu lassen, die gebührende Achtung vor rutschigen Flächen und vereisten Stellen natürlich eingeschlossen. Einige von uns trugen dementsprechend Spikes unter den Wanderschuhen. Es ging alles gut und die „knackige“ frische Winterluft bei unter-Null-Graden bereitete uns den ultimativen Wander-Kick!
In den gemütlichen Kutscher Stuben in Wülfrath Düssel hielten wir anschließend dann unseren 4.Stammtisch ab, wo wir uns dann noch auch mit den inzwischen  zu uns gestoßenen nicht mit gewanderten Freunden bis 19:00Uhr über viele Themen von allgemeinem Interesse angenehm unterhalten konnten.

13.01.2019 „KÖLN KRIPPENFÜHRUNG“ – Ein Rundgang zu Kölner Krippen in Kölns schönsten Kirchen
In den Kölner Kirchen werden die Weihnachtskrippen erst nach Mariae Lichtmess am 02.Februar abgebaut und so nutzte die Freie Wandergruppe Mettmann auch 3 Wochen nach Weihnachten noch die Gelegenheit,  eine Reihe wunderschöner Krippenaufbauten in verschiedenen Kirchen zu bewundern. Marlies war hierbei unsere Führerin, kennt sie sich doch als Kölnerin bestens aus in diesem Metier und sie hat bereits einige solcher Führungen gemacht. Alle Krippen sind völlig unterschiedlich in ihrer Thematik und Art der Darstellung. Marlies konnte uns hierzu viele Details zur Erklärung und zum Verständnis erläutern. So wurde uns auch bewusst, daß alle Krippen mit dem Jesuskind  und den umgebenden Figuren wie ein Spiegelbild einer bestimmten Zeit oder Epoche anzusehen sind. Manchmal stellen sie auch ein Abbild eines Stadtviertels mit seinen prägenden Charakteren dar. Startpunkt unserer Führung war die in einem Schaukasten aufgebaute Friedenskrippe in der Ladengasse am Kölner Hauptbahnhof. Die Weihnachtsgeschichte ist hier in das zerbombte Köln des Jahres 1946 verlegt. Wir waren dann noch in folgenden Kirchen: St.Andreas, Hoher Dom zu Köln, Groß St. Martin, Maria im Kapitol, Maria Lyskirchen, St. Georg, Crux-Kirche und St. Ursula. Auf der Internetseite von Maria im Kapitol wird die Krippe ausführlich beschrieben und auch Hinweise zu der Notschlafstelle gegeben, die wir dieses Jahr mit dem eingesammelten Geld unterstützt haben. Den Tag liessen wir schliesslich mit einer zünftigen Einkehr im Weinhaus Vogel Am Eigelstein ausklingen. Übrigens: Ganz nebenbei legten wir beim Ablaufen der Krippen insgesamt 9km zurück und damit war es also nicht nur eine Krippenführung, sondern auch eine informative Stadtführung mit Wanderung.
Hier geht es zum Videofilm „KRIPPENWANDERUNG KÖLN“

06.01.2019„Grünkohlwanderung“ – Rund um Gruiten 10km
Nach tagelangem Regen konnte man heute schon von einer Besserung sprechen, denn es nieselte nur einige Male und so ging unsere diesjährige Jahresauftaktwanderung mit 18 wohlgelaunten Wanderern auf dem schon mittlerweile gut bekannten Rundkurs gut über die Bühne. Wegen starker Vermatschung verzichteten wir allerdings auf die Ackerquerung „bei den Eseln“ und gelangten etwas früher nach knapp 10km zum Keglerheim Gruiten. Den Wandernachmittag beendeten wir hier in geselliger Runde bei deftigem Grünkohl Eintopf.

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